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Star Trek Beyond – sponsored Video

Bild (c) Paramount Pictures.

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Wo sind die guten Blockbuster des Sommers 2016? Hatte Regisseur J.J. Abrams mit seinem „Star Wars“-Geniestreich die Kreativen Hollywoods zu sehr eingeschüchtert? Bislang waren die Frühjahrs-Blockbuster wie „Batman v Superman„, „The Jungle Book“ oder „Captain America: Civil War“ hinter ihren (Zuschauer-)Erwartungen zurückgeblieben. Und auch die kommenden Blockbuster wie „X-Men: Apocalypse“, „Teenage Mutant Ninja Turtles 2“ oder „Warcraft: The Beginning“ erhalten im Vorfeld nicht die allerbesten Kritiken. Muss es also wieder einmal J.J. Abrams richten, der vor „Star Wars“ mit dem Reboot des Weltraum-Epos´ „Star Trek“ für volle Kinosäle sorgte und dessen dritter Teil nun auf dem Spielplan steht? Dumm nur, dass Abrams für die Fortsetzung des Franchises gar keine Zeit hat. Wie konnte das passieren?

Nachdem Abrams dem berühmten Weltraum-Epos „Star Trek“ von Gene Roddenberry mit dem schlichten Titel „Star Trek“ (2009) und dem Sequel „Star Trek Into Darkness“ (2013) neues, frisches Blut injiziert hatte, und die Freude bei Fans und Kritikern gleichermaßen groß war, gab es erste Bedenken ob der Fortführung des Erfolges, als bekannt wurde, dass ein anderer Filmemacher die Regie zum dritten Teil der Reihe namens „Star Trek Beyond“ übernehmen würde. Da Abrams mit der Weiterführung der Star Wars-Reihe (zunächst „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht„) beauftragt worden war, fand er in seinem Terminplan keinen Platz für eine dritte Star-Trek-Fortsetzung.

Im Mai 2014 hieß es, dass Roberto Orci, Drehbuch-Autor der ersten zwei Teile, mit „Star Trek Beyond“ sein Regiedebüt geben würde. Doch diese Aussage wurde im Dezember 2014 revidiert. Daraufhin verweigerte Orci dem Projekt sein Drehbuch und wollte lediglich als Produzent in der Verantwortung bleiben. Die Gründe dafür blieben unklar. Paramount entschied sich für Justin Lin, der mit dem „Fast-and-Furios“-Francise seit Teil 3 („The Fast and the Furious: Tokyo Drift“) bis aktuell „Fast & Furious 7“, sein Talent für actionreiche Blockbuster mehrmals sehr erfolgreich unter Beweis gestellt hatte.

Für das neue Skript zum dritten Teil namens „Star Trek Beyond“ wurde unter anderem Scotty-Darsteller Simon Pegg angeheuert, der auf dem Terrain der Drehbbuchautoren kein Neuling ist, spätestens seit seiner sehr erfolgreichen Vorlage zum Comedy-Horror-Untoten-Klassiker „Shaun of the Dead“ (2004). Simon Pegg, Doug Jung und Justin Lin sollen es also nun richten. Und mit dem Blick auf den Trailer werden die Bedenken, dass dies gelingt, immer weniger. Ab 21. Juli werden wir es wissen. Sponsored by Paramount.

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