Schlagwort-Archive: Jennifer Connelly

JENNIFER CONNELLY

Nov 2016
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Amerikanisches Idyll

Swede Levov (Ewan McGregor, „Trainspotting“) ist der Held der Highschool: sportlich, attraktiv, bewundert. Er erbt die väterliche Fabrik, heiratet die amtierende Miss New Jersey (Jennifer Connelly, „Requiem for a Dream„), zieht aufs Land und ist glücklich. Dann kommen die Sechziger. … Weiterlesen

Dickste Freunde

Gerade einmal zwei Jahre sind vergangen, seitdem Hollywood-Regisseur Ron Howard sein Publikum in ILLUMINTATI durch die Gassen von Rom hetzte. Beim Publikum kam die Romanverfilmung mit Tom Hanks sehr gut an, bei der Kritik jedoch weniger. Und so viel vorweg: … Weiterlesen

Er steht einfach nicht auf Dich

Im Original ist der Titel, der nach Teenieklamotte klingt, aber doch Twenty- und Thirtysomethings locken will, viel präziser: „He`s just not that into you“ betont vor allem die Tatsache, dass hier jemand „nicht so sehr“ auf jemanden steht. Und dies … Weiterlesen

Tag an dem die Erde stillstand, Der

Ein einziger Augenblick

Ein Kind stirbt, ein Mann ist schuld, der Vater schwört Rache: Man könnte einen Selbstjustizreißer herkömmlicher Machart erwarten, bekommt aber ein klassisches Moraldrama, und das gibt Anlass zu spannenden Fragen. Wie wird der Täter, ein netter Typ eigentlich, mit seiner … Weiterlesen

Little Children

Blood Diamond

Dark Water – Dunkle Wasser

Hulk

Hulk – Dieser Koloss mit der ungesunden Hautfarbe entstammt wie Superman, Spiderman, Batman und die übrige Helden-Riege besonders Begabter dem Marvel-Comic-Universum, wobei er im sprechblasenbunten Weltenretter-Pantheon eine Sonderstellung innehat. Hulk taugt nicht als Vorbild, zu wahllos schlägt er um sich, … Weiterlesen

A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn

Hollywood-Regisseur Ron Howard („Apollo 13“) schildert hier die Lebensgeschichte von John Forbes Nash (heute 73 Jahre alt), der zwischen Genie und Wahnsinn, in seiner Jugend eine These über Spielstrategien aufstellte, welche später die Wirtschaft nachhaltig beeinflussen sollte und für die … Weiterlesen

Requiem for a dream

Es gehört nicht viel dazu, den zu Tode zitierten amerikanischen Traum vom schnell erreichbaren Erfolg für alle als Billigmythen-Gespinst zu entlarven. Und die Kritik an der Ruhmessucht der im unerbittlichen 15-Minuten-Takt pulsierenden Fernseh-Society sowie den Abhängigkeiten ihrer konsumfixierten Ausgeburten sind … Weiterlesen