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Lavinia Wilson stellt Oskar Röhlers „Quellen des Lebens“ in Münster vor

Lavinia Wilson (links) auf der Premiere in Berlin

In „Allein“ von Thomas Durchschlag war sie eine Borderline-Syndrom-Patientin, ihre grandiose Performance wurde 2005 mit dem Max-Ophüls-Preis als Beste Nachwuchsdarstellerin honoriert. 2008 erhielt sie für ihre Rolle in Peter Payers Psycho-Drama „Freigesprochen“ den KURIER Publikumspreis im Rahmen des UNDINE Awards. Am Samstag, den 16. Februar 2013 ist die Schauspielerin Lavinia Wilson zu Gast im Schloßtheater in Münster, um Oskar Roehlers autobiografischen Film „Quellen des Lebens“ nach der 15.00Uhr-Vorstellung und vor der 19.00Uhr-Vorstellung persönlich dem münsterschen Publikum zu präsentieren!

Lavinia Wilsons Filmrolle Gisela Ellers ist an die Autorin Gisela Elsner angelehnt, die Mutter Oskar Roehlers, die bereits 2000 im Film „Die Unberührbare“ von Hannelore Elsner dargestellt wurde. „Quellen des Lebens“ erzählt mit viel Humor die Geschichte von Robert Freytag und seiner Familie über drei Generationen hinweg – und damit zugleich die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland – von den braunen über die schwarzen und über die roten bis zu den Flower Power Zeiten. „Wir werden uns an vieles erinnern, wenn wir den Film sehen: An unsere Kindheit, an unsere Jugend, an unser Erwachsenwerden. Aber auch an unsere Gefühle, an die unterschiedlichen Sinnlichkeiten jeder Epoche und unseren Weg durch das Labyrinth der Irrtümer unserer Vorfahren…“ so Regisseur Oskar Roehler zu seinem Film, der ab Donnerstag, den 14. Februar in vielen Kinos in Deutschland startet.

 

  

 

 



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