SIEGER UND VERLIERER

14. Filmfest Hamburg – Claudia Llosa gewinnt den Preis der Hamburger Filmkritik

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Film Madeinusa

Madeinusa (Photo: Kairo)

Hamburg ist immer eine Reise wert. Jetzt auch für Claudia Llosa. Sie wurde mit ihrem Film „Madeinusa“ mit dem Preis der Hamburger Filmkritik ausgezeichnet.

Im Rahmen der Abschlussgala des Filmfests Hamburg (5. bis 12. Oktober) wurde ihr persönlich der Preis der Hamburger Filmkritik überreicht. Der Otto-Sprenger-Preis wurde in diesem Jahr zweimal vergeben, an die französische Regisseurin Chantal Richard („Lilli et le baobab“) und ihre deutsche Kollegin Franziska Stünkel („Vineta“).

Den TV-Produzentenpreis erhielt in diesem Jahr die BurkertBareiss Produktion der TV 60 Film für Dagmar Hirtz` „Ich wollte nicht töten“, der TV Movie-Publikumspreis ging an Colin Nutleys „Heartbreak Hotel“. Bereits am vergangenen Mittwoch wurde Arend Steenbergens Schülerdrama im Rahmen des KinderFilmfests mit dem Michel ausgezeichnet.

Insgesamt konnte das Hamburger Filmfest laut seiner Veranstalter in seinem 14. Bestehensjahr einen deutlichen Besucherzuwachs verbuchen. Acht Tage lang stellten 300 Regisseure, Schauspieler, Produzenten und Drehbuchautoren ihre Filme persönlich auf dem Publikumsfest vor. Weitere 800 akkreditierte Fachbesucher aus dem In- und Ausland besuchten das hanseatische Filmfest, das sich mit zahlreichen Fachveranstaltungen als Branchentreff profiliert hat.




(Quelle: Blickpunkt:Film)



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