" Wir sind nun schon sechs Monate zusammen “, seufzt Nina (Kristina Schmidt). Sechs Monate?! Sechs Jahre ist man schon mit der Serienclique zusammen, mit denen „Das Haus Anubis“ seine Invasion der Fernsehbildschirme durch nachgedrehte Ableger der dänischen Originalserie fortsetzt. „ Wer hätte gedacht, dass du es so lange mit mir aushältst “, wundert sich ihr Freund Daniel (Daniel Wilken). „ Du hältst es doch noch aus, oder? “ Als Zuschauer kommen nach den Eröffnungsminuten des Kinoablegers, den der an der gleichnamigen Fernsehserie erprobte Jorkos Damen von "Das Haus Anubis" inszenierte, Zweifel, bevor einer der Serienhelden droht: " Wir werden so viel Spaß zusammen haben. Ist das ... Weiterlesen Aktuell im Kino
- Lockout
- 21 Jump Street
- Ausgerechnet Sibirien
- Einmal ist keinmal
- Wir kaufen einen Zoo
- 50/50 - Freunde fürs Überleben
- The Cold Light Of Day
- Bel Ami
- Königin und der Leibarzt, Die
- American Pie - Das Klassentreffen
- The Lucky One
- Leben gehört uns, Das
- Marvel´s The Avengers
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- Work Hard - Play Hard
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Lockout"I'm going to ask you a few questions. Do you dream while you're under?" "I only dream about you." - Zuletzt hinterließ Luc… »
Edward mit den ScherenhändenBereits 1982, mit seinem Kurzfilm VINCENT, gab Tim Burton einen ersten groben Über- und Einblick in seinen Geist und sein… »
21 Jump StreetZugegeben - die Serie war doof, aber damals ein Renner: Eine Handvoll junger Cops klärte undercover und als Schüler… »
Ausgerechnet SibirienFilmemachen nach Zahlen: Wer bereits bei dem deutschen Titel an die US-Serie "Ausgerechnet Alaska" ("Northern Exposure") aus… »
Einmal ist keinmal"Hey! Why you messin' with my tasty cakes." - Um beim Kinopublikum mit den Adaptionen Janet Evanovichs erfolgreich zu sein,… »
Redaktions-Monatscharts
1. Our Idiot Brother 7,5/10
2. 50/50 - Freunde.. 7/10
3. Liebenden, Die 7/10
4. 21 Jump Street 4,5/10
5. The Cold Light.. 3,5/10
6. Bel Ami 3,5/10
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Hitmeister sucht den Superblog des Jahres. Das tun sie jedes Jahr. Aber diesmal ist mehrfilm.de auch nominiert. Und wir wollen natürlich gewinnen. In neun verschiedenen Kategorien werden die besten Blogs gesucht und anschließend mit Geldpreisen prämiert! Zudem gibt es für alle, die für ihren Lieblingsblog abgestimmt haben, drei IPad 3 zu gewinnen. Unser Blog, in dem wir regelmäßig tagesaktuell von verschiedenen Events wie Filmfestivals, von Dreharbeiten, Pressevorführungen und mehr berichten, ist in der Kategorie `Spiele, Filme & Bücher` nominiert. Die Kategorie umfasst eine ganze Menge Blogs, ein Blick auf die Übersicht lohnt sich also auch. Die ...
Die elektrischen Fensterläden fahren herab wie ein Theatervorhang. Aus dem Off wispert Fiona, die Protagonistin, " Ich wusste nie, was ich wollte. Ich weiß es auch jetzt nicht " über einem uneindeutig eindeutigen letzten Bild, dann senkt sich der Abspann über "Totem". Und alles zuvor ist pure Irritation, der Wirklichkeit um einen Pixel oder eine Bildzeile verschoben, so dass sie in ihr noch verhaften bleibt, unbedingt sogar, aber sich gleichzeitig dem Surrealen einen Spalt öffnet. Und nicht wirklich zu fassen ist, im Ungefähren und Abgründigen.
Reden wir über Sozialrealismus im Kino, über Filme von Mike Leigh oder Andreas Dresen. Filme, die einen gewissen Aufwand betreiben, genau diesen zu verschleiern. ...
"Prepare to fire." "Sir, which weapons?" "All of them." -
Der dümmste Bauer erntet laut Volksmund die dicksten Kartoffeln: In der Vergangenheit ließ vor allem Regisseur Michael Bay diesem Motto entsprechende Taten in Form seiner Over-The-Top-"Transformers"-Ableger für das actionaffine, moderne Blockbusterpublikum folgen. Wer die Mechanismen in Hollywood kennt, der weiß, dass es heutzutage leicht und schnell passieren kann, dass dem Publikum auch die schlimmsten Blockbuster durch gezielte Marketingstrategien als unumstössliche Meisterwerke der Filmkunst verkauft werden können, sollten diese auch irrtümlicherweise so rezipiert werden.
Dachte man vor dem Kinobesuch von "Battleship", dass ...
Yves Roberts 1962er Kino-Version von Louis Pergauds "Krieg der Knöpfe" gehört zu den ewigen Klassikern des französischen Kinos. Jedes Kind in Frankreich kennt die Geschichte. Aber Neuverfilmungen haben da einen schweren Stand. Im letzten Jahr jagten sich in den gallischen Kinos gleich zwei Remakes die Besucher ab – und das kommerziellere von beiden kommt nun auch zu uns.
Dessen wesentliche Neuerung: Das Geschehen um zwei rivalisierende Kinderbanden aus zwei benachbarten Dörfern in der französischen Provinz wurde in das Jahr 1944 versetzt, also ins von den Nazis besetzte Frankreich. Dadurch weicht der eigentlich satirische Grundton des Buches (und auch des Robert-Films), der den ...
Audrey Tautou, die bezaubernde Französin mit dem kindlichen Charme, die ewige „Amélie“: Sie kommt einfach nicht raus aus der Rolle der süßen, leicht verpeilten, etwas schüchternen Super-Französin. Auch in „Nathalie küsst“ muss sie wieder niedlich sein, und wer nur deshalb ins Kino will, der macht alles richtig. Der Plot einer jungen Witwe, die sich obsessiv ins Arbeitsleben, sprich ins Büro-Dasein stürzt und von der Liebe, dieser verwundbar machenden Institution, nichts mehr wissen will, basiert auf einem Roman, den Regiedebütant David Foenkino selbst geschrieben hat. Er lässt seine Nathalie, für die nur noch Arbeit zählt, eines Tages den nächstbesten ...
" Well she, she`s just a picture / Who lives on my wall / With a smile so inviting and a body so tall / She, she´s just a picture / Just a picture, that´s all. " Mit diesen Zeilen beginnt "Marcy´s Song", den John Hawkes eines Tages als charismatischer Sektenführer Patrick anstimmt, um das scheue Reh Martha zu becircen. Er nennt sie Marcy May und umschmeichelt sie, bietet ihr Geborgenheit und vermittelt ihr das Zusammengehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe Gleichgesinnter. Er versucht, ihr Halt zu geben. Erst spät im Film ist diese vermeintliche Idylle zu sehen, eine auf den flüchtigen Blick unschuldig anmutende Kommune im Wald, friedlebende Hippies womöglich. Dass ...
"You're gonna die. That's what's happening." - "Smokin' Aces", "Das A-Team 2010", "Das Gesetz der Ehre": Der Blick auf das bisherige Oeuvre von Regisseur Joe Carnahan evoziert in erster Linie Mittelmaß. Vor allem "Das A-Team 2010", eine `gagaeske` Produktion verstärkt diesen Eindruck noch. Und so tendierten die Erwartungen seines neuesten, mit (bekannten) Horrormotiven versehenen Existenzial- und Abenteuerreißers bei recht anspruchsvollen Filmfreunden im Kinojahr 2012 bis dato gegen Null. Überraschenderweise fällt "The Grey - Unter Wölfen" jedoch als konsequenter Gegenentwurf zu "Das A-Team 2010" dann doch nicht so überzeichnet aus, wie man es vieleicht von einem Regisseur ...
" Ein Gedanke ist wie ein Virus, resistent, hochansteckend; und die kleinste Saat eines Gedankens kann wachsen. Er kann dich aufbauen oder zerstören." "Der kleinste Gedanke, wie zum Beispiel deine Welt, ist nicht real. Ein kleiner, einfacher Gedanke, der alles verändert. Man ist sich seiner Welt so sicher, in dem was real ist." "Aber was ist real?" "Ist es möglich, dass der menschliche Verstand im Traum ein komplettes Abbild der Wirklichkeit des Wachzustandes bzw, eine parallele Realität darstellen kann? " "Cogito Ergu Sum: ich denke, also bin ich." -
Mal Hand aufs Herz: Wer hätte noch vor ein paar Jahren daran geglaubt, dass es möglich wäre, dass es Christopher Nolan mit Zustimmung der Warner ...
"Mistakes make us who we are." -
Woran erkennt man einen guten Regisseur? Nun: ein guter Regisseur, egal in welchem Genre, sollte sich nicht als Alleskönner in "jedem" Filmbereich versuchen, sondern stets als "Hans Dampf" in allen Gassen gelten, sprich aufgrund seines eigenen Könnens stets das Maximum aus allen Filmbeteiligten - egal ob Cutter, Actionchoreographen, Scriptwriter, Darsteller oder Soundspezialisten - herausholen können. Bis heute konnte Regisseur Joseph McGinty Nichol, kurz "McG", aber derlei Ansprüchen aufgrund verschiedener Genreflops wie "Terminator 4 - Salvation" und "3 Engel für Charlie - Volle Power" nicht gerecht werden. Und so durfte man skeptisch sein, was ...
" Das Herz einer Frau ist ein tiefer Ozean voller Geheimnisse. " -
Der 8. Januar 1998: An dieses Datum erinnert sich der Filmfan gerne zurück. Annähernd 15 Jahre ist es jetzt her, dass Regisseur "James Cameron" mit seinem Welterfolg "Titanic" für Furore bei Publikum und Kritik sorgte. Auch beim deutschen Publikum. Heerscharen von jung und alt gebliebenen Filmfans strömten in Massen ins Kino, um sich vor einem historisch zelebriertem Hintergrund dem ehrlich vorexerziertem, nicht getarnten Kitsch und der so behutsam wie opulent inszenierten Romantik in James Camerons "Titanic" mit dem Wissen hinzugeben, was einem nach ca. 2 Stunden Laufzeit erwarten würde...
Worin liegt der Erfolg des ...
Knapp 18 Millionen Kinobesucher in Frankreich: Der Mega-Erfolg der menschelnden Sozialkomödie " Ziemlich beste Freunde " hat dem französischen Kino Auftrieb verschafft. Kann jetzt diese betuliche Gallier-Dramödie, die im Original "Et si on vivait tous ensemble?" heißt, nachziehen? Immerhin geht es darin um Wohl und Wehe der so genannten "Best Ager", ein Thema mit Zukunft in rapide vergreisenden Gesellschaften wie der unsrigen.
Zwei Ehepaare über Siebzig und ein Witwer beschließen, als letzterer ins Heim abgeschoben zu werden droht, fortan in einem idyllischen Landhaus zusammenzuleben. Ein paar Geheimnisse werden gelüftet, man frotzelt ...
"Der letzte Tango in Paris" von Bernardo Bertolucci, "Eyes Wide Shut" von Stanley Kubrick und "Repulsion" von Roman Polanski: Filme, die sich in der Vergangenheit mit zeitlosen, allzu menschlichen Themen wie der "sexuellen Obsession", den daraus, zumeist auch zwischen Wahn- und Wirklichkeit resultierenden Fieberträumen und den späteren, dazugehörigen Katastrophen in den mehr oder weniger variabel gestalteten Makrokosmen beschäftigten. Und auch Regisseur Steve McQueens aktueller Kinobeitrag "Shame" reiht sich in die illustre Riege genannter Genrebeiträge ein und entpuppt sich mittels seines artifiziell-intellektuellen, künstlerischen Blickes als einer der wohl feinsten, aber auch unangenehmsten bis ...