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The Next Big Thing: Olivia Wilde

Olivia Wilde in Cowboys and AliensDie Frage nach dem nächsten Hype, dem nächsten Star oder dem neuesten Produkt wird in den USA stets mit der Frage nach dem „The Next Big Thing“ beantwortet. Unzählige Jungstars, weiblich wie männlich, bekamen schon diesen „Titel“ verpasst. In Europa ist diese wenig repräsentative Bezeichnung vielleicht mit der Auszeichnung „New Faces Award“ (Burda Verlag) vergleichbar. Stellt man die Frage nach der vielversprechendsten jungen Schauspielerin des Jahres 2011 führt sicherlich kein Weg an der irisch-US-amerikanischen Darstellerin Olivia Wilde vorbei.

Die am 10. März 1984 in New York City als Olivia Jane Cockburn geborene Actrice hat in 2010 und 2011 in nicht weniger als sieben (7) Filmen mitgewirkt. Dabei gelang ihr bereits 2004 der Durchbruch mit der Rolle der Alex Kelly in der zweiten Staffel der Serie O.C., California. Zu Beginn des Jahres 2011 war sie als „Quorra“ an der Seite von Jeff Bridges im Sci-Fi Abenteuer „Thron“ zu sehen. Im August wird man sie (halb nackt) in Jon Favreaus „Cowboys und Aliens“ bewundern dürfen. Und im November an der Seite von Justin Timberlake in Andrew Niccols Sci-Fi-Thriller „In Time“ (siehe Trailer). Am Wochenende wurde bekannt, dass sie die Hauptrolle in Rob Epstein und Jeffrey Friedmans Film über die Porno-Darstellerin „Linda Lovelace“ übernehmen soll. In dem Film mit dem schlichten Titel „Lovelace“ soll es um die Darstellerin des Porno-Films „Deep Throat“ gehen. Die Komödie um den Sex-Therapisten Dr. Jason und seiner Krankenschwester Lovelace aus dem Jahre 1972 gilt bis heute als einer der umsatzstärksten Filme der Filmgeschichte.

Olivia Wilde in Cowboys and Aliens

(c) Paramount

Die Darsteller Harrison Ford und Daniel Craig begrüßen die Erfolgswelle der jungen Amerikanerin, sie waren nach den Dreharbeiten zu „Cowboys und Aliens“ jedenfalls sehr begeistert von der taffen New Yorkerin. Da dürften sich Sasha Grey, Matt Dillon und Paz de la Huerta, die mit ihr in „Lovelace“ vor der Kamera stehen sollen, schon auf die Dreharbeiten freuen. Für die Kinofans in D heißt dies: Warten, bis zum 25. August, dann ist Olivia Wilde in Jon Favreaus „Cowboys und Aliens“ zu sehen.



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