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Sponsored Video – Was macht eigentlich… James Franco?

James FrancoSchauspieler mit „Ph.D“-Ehren, das heißt mit einem wissenschaftlichen Doktorgrad, gibt es wenige. Der Kalifornier James Franco, 1978 in Palo Alto geboren, ist einer von ihnen. Nach seinem Abschluss in „Kreatives Schreiben“ an der UCLA (University of California Los Angeles), wo er den Bachelor of Arts erwarb, schrieb er sich nach seinem Umzug nach New York 2008 an der Columbia University ein und schloß das Studium als Master of Fine Arts ab. Seinen Philosophiae Doktor, der höchste Abschluss des Postgraduiertenstudiums (in zahlreichen Fächern), der mit der Berechtigung verbunden ist, an einer Universität zu lehren, machte er in Yale. Nebenbei widmet sich der Kalifornier neben seiner Arbeit als Schauspieler und Regisseur der Malerei. 2010 veröffentlichte er eine Sammlung von Kurzgeschichten. Viel zu tun also.

Filmfans werden den umtriebigen Kalifornier vor allem als Industriellensohn Harry Osborn aus den Spider-Man-Filmen kennen. Oder als Aron Ralston in Danny Boyles sehenswertem Überlebensdrama „127 Hours“. Dabei nimmt James Franco nur Rollen in Blockbuster-Filmen an, wie er selbst sagt, „um kleine und feine Lieblingsprojekte zu finanzieren“, wie seine zahlreichen selbst geschriebenen Kurzfilme zum Beispiel, darunter „Masculinity and me“ oder „Rebel“ (2011). Der kreative Output von James Franso scheint schier grenzenlos zu sein. Für 2012 hat er drei Dokumentarfilme fertiggestellt, darunter ein Tribute an sein Idol River Phoenix namens „My Own Privat River“ mit Regisseur Gus Vant Sant an der Seite oder seine „Untitled Kink.com“-Dokumentation, ein Dokumentarfilm über die Fetisch-Webseite kink.com.

Plakat zum Film LovelaceAls das wäre die Arbeit hinter der Kamera nicht schon ausfüllend genug, stand James Franco in letzter Zeit allein für 10 (zehn!) Produktionen vor der Kamera. Ob der Arbeitseifer mit den schlechten Kritiken zu tun hat bzw. hatte, die er nach seiner missglückten Co-Moderation mit Anne Hathaway bei der Oscar(R)-Verleihung 2011 erhielt? Er selbst hatte in Interviews dazu nur gesagt: „Ich musste diese langweiligen Sätze sagen, all das, was die Autoren der Veranstaltung für mich entwickelt hatten.“ Wir glauben ihm gern. Zumindest dürfen sich die zahlreichen Franco-Fans in nächster Zeit auf zahlreiche Filme freuen wie „Lovelace“, einem Biopic über die Pornodarstellerin Linda Lovelace von Rob Epstein („Howl – Das Geheul“) und Jeffrey Friedman, in dem Franco den Playboy-Gründer Hugh Heffner verkörpert. In „Lovelace“, der in den USA noch keinen Starttermin hat (in Brasilien ab November 2012 im Kino!) sind so namhafte Kollegen wie Amanda Seyfried (Linda Lovelace), Chloe Sevigny, Sharon Stone, Sarah Jessica Partner, Peter Sarsgaard, Robert Patrick oder Hank Azaria mit von der Partie.

Szene aus dem Film Spring BreakersOder beispielsweise ist er auch in „The Iceman“ zu sehen, dem Spielfilmdebüt von Ariel Vromen, in dem es um den Auftragskiller und Familienvater Richard Kuklinski geht. Hier wird er an der Seite von Michael Shannon (Kuklinksi) die Rolle eines Freundes übernehmen. Mit dabei sind u.a. auch Winona Ryder, Ray Liotta, Stephen Dorff und David Schwimmer. Allein wegen des Szenenphotos (siehe links) muss ich auch den Film „Spring Breakers“ nennen, das neue Projekt von Harmony Korine („Trash Humpers“), in dem es um vier College-Studentinnen geht, die im Gefängnis landen, nachdem sie ein Restaurant ausgeraubt haben, um damit ihren Spring-Break-Trip zu finanzieren. Ein Waffen- und Drogenhändler bezahlt ihre Kaution, will sie fortan aber für ganz besondere Dienste … Man darf gespannt sein.

SWAG CoverUnd sollte James Franco zwischen all diesen Projekten noch ein wenig Zeit haben, dann macht er auch Werbung. Nicht nur in eigener Sache für seine zahlreichen Projekte, sondern für Samsung beispielsweise. In dem (siehe unten) sehr witzigen Spot zum neuen Mobil-Telefon „Galaxy Note“ geht es um zwei Kontrolleure, die sich „FCU – Fact Checkers Unit“ nennen. Die beiden „Detektive“ untersuchen den Wahrheitsgehalt der Meldungen von Boulevard-Magazinen. Auf einem Titel des „SWAG“-Magazines ist James Franco mit einem Babybauch abgebildet. Was ist dran an diesem Bild? Und wie geht die FCU vor? Wie findet man James Franco, auf welchem Set, in welchem Labor? Franco selbst macht sich in diesem Spot über seine zahlreichen Rollen und andere „Celebrities“ lustig. Vielleicht hatte er ja auch bei diesem Spot seine kreativen Finger mit im Spiel? Viel Spaß mit diesem Video (auf englisch) in diesem gesponserten Artikel:

 

 

 



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