KRITIK

Zimmer meines Sohnes, Das

Zimmer meines Sohnes, Das kommt noch.



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INHALT

In Ancona, einer mittelgroßen Stadt an der Adria, führen Giovanni und Paola mit ihren beiden heranwachsenden Kindern, der Tochter Irene und dem Sohn Andrea, ein relativ sorgenfreies und harmonisches Familienleben. Giovanni ist Psychoanalytiker. In seiner Praxis in der Wohnung werden ihm Neurosen offenbart, die in scharfem Kontrast zu seinem eigenen wohlgeordneten Dasein stehen. Giovanni pflegt zahlreiche Gewohnheiten – oder sind es vielleicht sogar Manien –, die seinem Leben Halt geben. Er liest, hört Musik, zieht sich überhaupt gerne zurück und joggt unermüdlich durch die Stadt. Eines Sonntag morgens erhält Giovanni von einem seiner Patienten einen Anruf mit der Bitte um einen Hausbesuch. Offenbar ein dringender Fall und so kann er mit seinem Sohn Andrea nicht, wie verabredet, joggen gehen. Andrea beschließt mit seinen Freunden einen Tauchgang zu unternehmen. Er wird nicht mehr zurückkehren.
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