KRITIK

wilden Hühner und die Liebe, Die

wilden Hühner und die Liebe, Die Cornelia Funke ist die Jugendkino-Muse der Stunde. Auch international hat man die Qualität ihrer Geschichten entdeckt. Iain Softley („Backbeat“) beendete gerade die Dreharbeiten zu „Tintenherz“.

„Die Wilden Hühner“ indes bleiben im Land, Regisseurin Vivian Naefe belebt nun – nach ihrer Adaption des Romans „Fuchsalarm“ – zum zweiten Mal ein Abenteuer aus dieser Serie. „Die Wilden Hühner und die Liebe“ gründet dabei auf dem fünften Teil der glänzend erzählten Funke-Saga über Gefühlsverwirrungen und Familienquerelen einer Mädchen-Clique, die hier nun pubertäre Nöte zu durchstehen hat.

Oberhuhn Sprotte (Michelle von Treuberg) leidet nicht nur unter Eifersuchtsattacken, sondern hadert auch mit ihrer Mutter (Veronica Ferres), die ihren Freund, den „Klugscheißer“, zu heiraten beabsichtigt – zumal Sprottes leiblicher Vater wieder auftaucht.

Melanie muss damit klarkommen, dass ihr Freund Schluss gemacht hat, während Wilma bei den Schultheater-Proben zu Shakespeares „Sommernachtstraum“ in größte Turbulenzen gerät – sie verliebt sich in ihre Bühnenpartnerin Leonie. Das ist sensibel und spannend inszeniert und nie so behäbig wie Detlev Bucks Bullerbü-Variante „Hände weg von Mississippi“.



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INHALT

Die Sache mit der Liebe ist gar nicht so einfach. Das muss auch das Mädchenquintett "Wilde Hühner" am eigenen Leib erfahren. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Rose wollen sie eigentlich Shakespeares "Sommernachtstraum" auf die Bühne bringen, sind mit ihren Gedanken aber ganz woanders. Die verwirrenden Gefühlserfahrungen bedrohen schließlich gar den Zusammenhalt der Mädchenbande.
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Eure Kritiken zu wilden Hühner und die Liebe, Die

  1. Christian

    Eine wirklich sehr gelungene Romanverfilmung. Auch ernsthafte Themen werden mit einer sensiblen Leichtigkeit angepackt, der Film begegnet seinem Zielpublikum stets auf Augenhöhe und unterhält dabei auch noch die erwachsenen Begleiter bestens. Die jungen Darstellerinnen, allen voran Michelle von Treuberg, können überzeugen und auch Veronica Ferres wirkt hier nicht deplaziert. Sehenswert. Einer der besserern Jugendbuch-Verfilmungen.

  2. Josefine

    Hey also ich find den Fred in den Filmen ja auch voll lieb udn süß udn fesch aber ich würde totall gern wissen wie er n echt ist, ob er da auch so is…??naja falls wer die emailadresse oder msn ady von ihm hat bitte mir geben wäre vooll lieb.ja ich glaubs das waärs danke baba

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