KRITIK

Wie sehr liebst Du mich?

Wie sehr liebst Du mich?



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INHALT

Die Italienerin Daniela sitzt im künstlich ausgeleuchteten Pariser Pigalle-Quartier in einem Schaufenster und bietet ihren Körper feil. Das ist ihr Beruf. Es gesellt sich der unscheinbare François zu ihr, der sich nach ihrem Preis erkundigt. Zu ihrer Überraschung aber auf einer monatlichen Basis, denn er möchte, dass sie zu ihm in die Wohnung zieht. Er könne sich das jetzt leisten, denn er habe in der Lotterie gewonnen. Die Luxushure akzeptiert ohne zu zögern.

Der gesundheitlich schwer angeschlagene François vergöttert seine eingekaufte Lebenspartnerin, und zwar in einem Ausmass, das weder seinem Kreislauf noch seiner Psyche besonders förderlich ist. An seinem Arbeitsplatz wird er schief angeschaut, und auch sein Freund und Hausarzt André äussert ernsthafte gesundheitliche Bedenken, was die Liebesspiele anbetrifft.
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