KRITIK

Was tun, wenn´s brennt?

Was tun, wenn´s brennt? kommt!



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INHALT

13 Jahre sind vergangen, seitdem Tim, Flo, Maik, Hotte, Nele und Terror in den 80er Jahren gemeinsam in einem besetzten Haus lebten und dem Establishment den gestreckten Mittelfinger entgegenreckten. Die in kreativer Anarchie verbrachte Zeit scheint die schönste ihres Lebens gewesen zu sein. Fast alles hat sich seither verändert: Den damaligen Idealen sind nur der charismatische Tim und der an den Rollstuhl gefesselte Hotte treu geblieben. Maik leitet längst eine erfolgreiche Werbeagentur, Nele schlägt sich als alleinerziehende Mutter durchs Leben, Flo steht kurz vor ihrer Hochzeit und Terror befindet sich auf dem besten Weg, ausgerechnet als Staatsanwalt Karriere zu machen. Längst ist die gemeinsame Zeit nur noch eine verblassende Erinnerung. Die unterschiedlichen Lebenswege der ehemaligen Freunde haben sich im Neuen Berlin seit Jahren nicht mehr gekreuzt.
Doch als ein längst vergessener, selbst gebastelter Sprengsatz, den sie 1987 in einer leeren Villa im Grunewald deponiert hatten, unerwartet explodiert, holt sie die Vergangenheit wieder ein. Notgedrungen müssen sich die Sechs nach all den Jahren treffen und – wenn auch widerwillig – zusammenraufen, um ihre Spuren von damals zu verwischen und dem zuständigen Polizeiermittler Manowsky zu entkommen. Noch schwieriger als ihre Haut zu retten, ist es für die Gruppe aber, sich der eigenen und verdrängten Vergangenheit zu stellen. So müssen sie sich mit den Fragen auseinandersetzen, ob sie die richtigen Lebenswege gewählt haben und was aus ihrer gemeinsamen Vision von einer besseren Welt geworden ist.
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Eure Kritiken zu Was tun, wenn´s brennt?

  1. Cineclass

    Ein netter Film…obwohl es eine deutsche Komödie ist. Es liegt auch nicht an Til Schweiger, dass der Film funktioniert, man trägt die Unsicherheit des Ensembles praktisch durch die Geschichte. Nett eben!

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