KRITIK

Video Kings

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INHALT

Ein blasser Jüngling namens Flo stolpert spätabends in den titelgebende Videoladen im Berliner Stadtteil Neukölln, zerrt hinter der Theke eine altertümliche Kamera hervor und hält damit das wirre Gestammel fest, mit dem er der Nachricht seiner angeblichen Vaterschaft Herr werden will. Unter Mithilfe von einer Menge Whisky und der einen oder anderen filmgeschichtlichen Abschweifung schwillt sein Redestrom so lange an, bis Magen und Bewusstsein auf „overloaded“ schalten.

Der Rest ist ungeschminktes Proletentum in einem Videoverleih, das in den schillerndsten Farben ausgebreitet wird und am Ende darauf hinaus läuft, wie sich Flo seiner neuen Flamme offenbaren kann, nämlich mit einem Liebeslied.
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