KRITIK

Twilight – Biss zum Morgengrauen

Twilight - Biss zum Morgengrauen



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INHALT

Als Bella zu ihrem Vater, Polizeichef im Küstenort Forks, zieht, schließt sie an ihrer neuen Highschool schnell neue Freundschaften. Nur der coole Edward - bleichgesichtig schön wie eine griechische Statue - verhält sich distanziert. Dabei fühlt er sich unwiderstehlich von Bella angezogen, doch befürchtet er, sie im Blutrausch zu töten. Dabei ernährt sich Edward und seine Familie ausschließlich von Tierblut - anders als ein durchreisendes Trio von Blutsaugern.
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