KRITIK

Tuyas Hochzeit

Tuyas Hochzeit



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INHALT

Die Hirtin Tuya kämpft um ihr Weideland in der Steppe einen fast aussichtslosen Kampf. Die nahende Wüste lässt nicht locker. Die junge, hübsche Frau stemmt sich gegen alle Widrigkeiten, um ihre Schafsherde durchzubringen und um ihre zwei Kinder und Bater, ihren behinderten Ehemann, zu versorgen. Doch trotz aller Anstrengungen reichen ihre Kräfte nicht aus. Für die kleine Familie besteht nur eine Chance: Tuya muss sich einen neuen Ernährer suchen. Bater ist bereit, sich scheiden zu lassen und zu seiner Schwester zu ziehen. Tuya aber will den zärtlichen Vater und liebevollen Ehemann nicht im Stich lassen und stellt den möglichen Heiratskandidaten eine ungewöhnliche Bedingung: Sie müssen Bater in den gemeinsamen Haushalt mit aufnehmen. An Interessenten für die schöne Tuya mangelt es nicht. Einer nach dem anderen macht ihr mit den Abgesandten seines Clans seine Aufwartung. Bei ausgiebig Schnaps hocken sie in Tuyas Zelt und verhandeln. Die geplante Hochzeit erweist sich als Geschäftsangelegenheit. Von Gefühlen keine Spur, vielmehr herrscht simpler Steppenpragmatismus vor. Geredet wird bei diesen Unterhandlungen kaum etwas.
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