KRITIK

True Romance

True Romance Nach einem Drehbuch von Quentin Tarantino hat hier Regisseur Tony Scott eine blutige, bisweilen ironische und tragische Romanze gesschaffen. Gespickt mit vielen heutigen Topstars, unter ihnen Samuel L. Jackson, Val Kilmer als Mentor Elvis Presley, Christopher Walken als diabolischer Mafia-Pate (Walken und Dennis Hopper haben zusammen einen der coolsten Auftritte ihrer Karriere) und James Gandolfini brutaler Killer, ist es eine wahre Freude, diesen Stars bei ihrer Arbeit zuzuschauen.

Inzwischen zum absoluten Kultfilm avanciert, zählt True Romance nicht nur unter Film-Fans zu einem der größten Roadmovies der Filmgeschichte. Actionreich und mit viel Tempo inszeniert, außerdem mit einem grandiosen Soundtrack von Hans Zimmer versehen, ist True Romance ein muss für jeden Fan des Genres. Ebenso die ausgefeilten Dialoge, die wie man nur zu gut bemerkt, natürlich nur von Quentin Tarantino stammen können, lassen den Film ein unvergessliches Erlebnis werden.



Ähnliche Beiträge:

INHALT

Clarence Worley, Angestellter in einem Comic-Laden, Kung-Fu-, Sonny Chiba- und Elvis-Fan, verbringt jedes Jahr seinen Geburtstag auf die gleiche Weise: Er geht ins Kino. Hier trifft er eines Tages auf Alabama. Nach einem Kuchen und einem Besuch im Comic-Laden, landen die beiden bei Clarence im Bett. Nach einer heißen Nacht beichtet Alabama, dass sie seit einigen Tagen ein Callgirl sei. Für Clarence kein Problem. Kurzum wird geheiratet und schon beginnt sie die „True Romance“.

Clarence beschließt, mit Alabamas Callgirl Leben aufzuräumen und stattet, nach einem Gespräch mit seinem „Mentor Elvis“, Alabamas Zuhälter Drexl einen Besuch ab. Es kommt zu einem blutigen Kampf, bei dem Drexl sein Leben verliert. Anstelle von Alabamas "Hab und Gut" schnappt sich Clarence einen Koffer, gefüllt mit Kokain. Mit der Mafia im Rücken, setzen sich die beiden nach Los Angeles ab, um den Stoff zu verkaufen.

Nach einem Zwischenstop bei Clarence Vater Clifford Worley geht’s weiter Richtung L.A. Worley wird daraufhin kurzerhand von der geprellten Mafia, bzw. dem Paten Coccotti, hingerichtet. In L.A angekommen, landen Clarence und Alabama bei Dick Ritchie, einem alten Kumpel von Clarence, der sein Glück als Schauspieler versucht und mit dem Kiffer Floyd zusammenwohnt. Über Dicks Kontakt Elliot, der für den Filmproduzenten Lee Donowitz arbeitet, versuchen sie Donowitz das Koks zu verkaufen. In der Zwischenzeit trifft auch die Mafia in L.A ein, unter ihnen Virgil. Er erfährt von Floyd in welchem Hotel Alabama und Clarence zu finden sind. Virgil trifft auf Alabama und nimmt sie sich vor. Sie soll ihm verraten, wo sich das Kokain befindet. Sie kann sich aber nach einer heftigen Tortour von ihm befreien. Als Clarence im Zimmer eintrifft, malträtiert Alabama immer noch den Toten Körper von Virgil. Clarence schnappt sich Alabama und beide verlassen das Hotel.

Elliot wird währenddessen von der Polizei verhaftet, nachdem er wegen Raserei von der Polizei gestoppt wurde. Außerdem wurde Elliot von seiner Beifahrerin von oben bis unten mit Kokain zugeschüttet. Dieses wirft die beiden Cops Dimes und Nicholson auf den Plan. Sie zwingen Elliot, nach einem Verhör, eine Wanze zu tragen. Er soll Donowitz sowie Alabama und Clarence verraten.

Im Hotelzimmer von Donowitz kommt es zum blutigen Showdown zwischen der Mafia, Clarence, Alabama den Cops und Lee Donowitz samt Leibwächtern.
Dieser Beitrag wurde unter Kritik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eure Kritiken zu True Romance

  1. Nowonda

    Tarantino, mehr sag ich nicht. 10/10

Kritik schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*