KRITIK

Transformers – Die Rache

Transformers - Die Rache



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INHALT

Zwei Jahre sind vergangen, seitdem der junge Sam Witwicky die Welt vor einer apokalyptischen Schlacht zwischen zwei Roboterarmeen retten konnte. Der Allspark ist zerstört. Der Held steht vor der Herausforderung, seine Freundin Mikaela und seinen Roboterfreund Bumblebee zu Hause zu lassen, denn sein Weg führt ans College. Dies fällt ihm natürlich nicht so leicht, aber Sam will einfach nur in Ruhe studieren, auch wenn er dafür sein Schicksal verleugnen muss.

Während der letzten zwei Jahre wurde die Schlacht zwischen den Autobots und den Decepticons mit oberster Geheimhaltungsstufe behandelt: Sektor 7 hat man inzwischen aufgegeben und Agent Simmons fristlos entlassen. Stattdessen wurde die neue Organisation NEST geschaffen.



In NEST arbeiten erfahrene Militärstrategen wie Lennox, Epps und die Autobots eng zusammen, um jede neue Konfrontation mit den Decepticons zu verhindern. Doch Sicherheitsberater Theodore Galloway versucht seinen Machthunger zu stillen und bringt alle Verteidigungsorgansationen unter seine Kontrolle. Darüber hinaus will er NEST auflösen, weil eine Kriegsgefahr angeblich nicht mehr besteht. Seine Überzeugung: Die Menschen haben mit dem Konflikt der Autobots und der Decepticons überhaupt nichts zu tun.
Indes hat sich Sam am College eingelebt und mit seinem neuen aggressiven Mitbewohner Leo und dessen aufdringlichen, aber dafür sehr viel attraktiveren neuen bekannten Alice arrangiert. Doch bald zucken Blitze durch seinen Kopf und er hat Visionen, denn in seiner Kleidung steckt ein Splitter des Allsparks und sein Geheimnis dringt in sein Gehirn. Er spricht mit niemanden über seine Visionen bis er die durch seinen Kopf gefilterten Botschaften und Symbole einfach nicht länger ignorieren kann.



Erneut gerät Sam zwischen die Fronten der Autobots und Decepticons. Wieder liegt das Schicksal der Welt in seinen Händen und nur er allein verfügt über die Macht, den Kampf zwischen Gut und Böse zu entscheiden ...
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