KRITIK

TKKG – Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machi

TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machi



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INHALT

Ein unerschrockenes Schüler-Quartetts: Tim, Karl, Klößchen und Gaby. Die Freunde bekommen es mit einer skrupellosen Organisation zu tun, die Kinder und Jugendliche kidnappt und sie für fragwürdige Experimente missbraucht. Irgendwie scheint ihr Mitschüler Kevin in die Machenschaften verwickelt zu sein. Der geniale Eigenbrötler hat eine „Mind-Machine“ zur Steigerung von Hirnleistungen entwickelt und dafür den ersten Preis bei „Jugend forscht“ eingeheimst. Doch in letzter Zeit verhält er sich merkwürdig und meidet den Kontakt zu seinen Mitschülern. Selbst seine Freundin Nadine findet keinen Zugang mehr zu ihm. Zur selben Zeit versucht Gabys Vater, von Beruf Kommissar, so eifrig wie erfolglos das rätselhafte Verschwinden mehrerer Kinder aufzuklären. Bis auch TKKG in dem Fall ermitteln, vergeht geraume Zeit, denn die Freunde planen ein Wochenende in der freien Natur. Ausritt zu Pferde, Schlafen unter freiem Himmel – und das alles ohne die Segnungen der Zivilisation wie Handys, Gaskocher und Fertignahrung.
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