KRITIK

The Glass House

The Glass House kommt noch.



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INHALT

Als die Eltern von Ruby und ihrem jüngeren Bruder Rhett bei einem Autounfall ums Leben kommen, bricht für die beiden eine Welt zusammen. Voller Mitgefühl bieten die besten Freunde ihrer Eltern, Erin und Terry Glass, an, das Geschwisterpaar bei sich aufzunehmen. Der Umzug in das opulente Strandhaus der Glasses, einem Palast aus Glas und Stahl, im mondänen Malibu soll Ruby und Rhett dabei helfen, einen Neuanfang zu wagen. Erin und Terry erweisen sich bald als äußerst fürsorgliche Pflegeeltern und beeindrucken vor allem Rhett mit teuren Geschenken. Alles scheint in bester Ordnung, zumal auch die Zukunft der beiden Kinder durch den beachtlichen Treuhandfond, über den sie eines Tages verfügen werden, bestens abgesichert ist. Bis Ruby immer mehr Hinweise aufschnappt, die sie an der heilen Fassade zweifeln lassen. Sind Erin und Terry tatsächlich so vertrauenswürdig wie sie scheinen? Oder entspringen all ihre Verdächtigungen – für die Terry stets eine plausible Erklärung zur Hand hat – nur der Fantasie eines überspannten, rebellischen Teenagers? Je mehr Ruby über die Glasses in Erfahrung bringt, desto größer wird die Gefahr, der sie sich aussetzt.
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