KRITIK

The Fast and the Furious: Tokio Drift

The Fast and the Furious: Tokio Drift In Tokio herrscht permanenter Platzmangel. Dort gibt es Fahrschulen auf den Dächern von Supermärkten. Entsprechend erfinderisch sind im fernen Osten auch die Rabauken, die illegale Rennen in Parkhäusern veranstalten, bei denen sie mit angezogener Handbremse um enge Kurven sausen und ihre Auto nicht kaputt machen dürfen. „Drifting“ nennen sie das, James Deans Nachfahren der Generation Foto-Handy.

Auch der Amerikaner Sean (Lucas Black) entdeckt seine Freude an diesem Schmalspur-Sport, und das, obwohl seine Mutter den renitenten Teenager nur deshalb zum Vater nach Japan geschickt hat, weil der Bengel in den USA wegen illegaler Motorprotzereien schon oft mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Doch der präpotente PS-Freak ist nun mal mit Bleifuß geboren, was ihn bald in die abgasdunstigen Kreise der Yakuza, der japanischen Mafia, führt.

Nun hat der mittlerweile dritte Teil der „The Fast and the Furious“-Saga mit dem Original-Motor-Stoff zwar so gut wie nichts mehr zu tun, aber das macht nichts. Auch in Justin Lins Sequel ist der Titel das alleinige Programm. Brumm Brumm machen die Motoren, und das sehr laut, damit kein Zuschauer in den Schlaf fällt. Auch wackeln wieder schöne Frauen im Bikini hiphophaft mit dem Hintern, bloß diesmal eben Asiatinnen. Am Ende dann kommt Vin Diesel, der Held des Originals, in die Tiefgarage gefahren und grinst sehr ölig. Das Rennen geht weiter.

 

 

 

 



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INHALT

Shaun Boswell ist ein geborener Außenseiter, der mit seiner Teilnahme an illegalen Straßenrennen immer wieder mit den Autoritäten aneckt. Um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, wird Shaun nach Tokio zu seinem Onkel geschickt, der beim Militär dient. Dort gerät er vom Regen in die Traufe, weil die Geschwindigkeitssüchtigen in Japan längst die nächste Stufe des Straßenrennens pflegen: Drift Racing, bei dem die Schwerkraft regelmäßig aufgehoben wird. Shaun kann nicht widerstehen und legt sich unwissentlich mit DK an, der Kontakte zur Yakuza pflegt.
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Eure Kritiken zu The Fast and the Furious: Tokio Drift

  1. Florian

    Wieder einmal so ein geiler Streifen. Wer keine intelligenten Dialoge erwartet und einfach hier nur coole Drifts und coole Chicks sehen will der kommt voll auf seine Kosten. That sucks..

  2. Felix

    cooler Film, besser als alle Vorgänger.

  3. It´s very good!!

    The film the fast and the furious: Tokyo drift is a very good Film. I say thank you to Justin Lin!!!!
    I love Sung Kang;Nathalie Kelley;Brian Tee; Lil´Bow Wow;Lucas Black; Leonardo Nam!!!!!!!

    My e-mail address is: buesraFidan@hotmail.de

    I love The Fast and the Furious (1,2,3)

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