KRITIK

The Dixie Chicks: Shut up and sing!

The Dixie Chicks: Shut up and sing!



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Sie sind die erfolgreichste Girl-Band der USA, als die „Dixie Chicks“ am 10. März 2003 in London vor ausverkauftem Haus auftreten. Zwei Tage später gibt die englische Zeitung „The Guardian“ in der Konzertkritik verkürzt ein Zitat der Leadsängerin Natalie Maines wieder: „Wir schämen uns, dass der Präsident der Vereinigten Staaten aus Texas kommt.“ Was Natalie Maines zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß: Eine gute Woche später beginnt George W. Bush den Krieg im Irak. In den USA sorgt ihre öffentliche Abgrenzung gegen den Commander-in-Chief für einen Skandal: Eine impulsartige Welle aus Empörung und Beleidigungen bricht über den „Dixie Chicks“ zusammen, die man im Englischen passend als „shit storm“ bezeichnet.
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