KRITIK

Summer Wars

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INHALT

In der nahen Zukunft hat die Erschaffung der virtuellen Stadt OZ es allen ermöglicht, zu jeder Zeit und von jedem Ort auf das Internet zuzugreifen. Die Nutzer steuern ihre Avatare durch OZ um zu shoppen, ihre Rechnungen zu zahlen und Spaß zu haben. Kenji, ein ganz normaler Oberstufen-Schüler, verbringt seine Sommerferien müßig mit einem Teilzeitjob, bei dem er das OZ-System am Laufen hält. Aber dann lädt ihn das Mädchen seiner Träume, Natsuki, dazu ein, sie in ihre Heimatstadt Nagano zurückzubegleiten.

Als sie dort ankommen, verwirrt Natsuki Kanji mit der Bitte, er solle sich als ihr Verlobter ausgeben, damit sie ihrer alten Großmutter eine Freude machen kann. In seiner ersten Nacht in Nagano bekommt Kanji eine E-Mail mit einem seltsamen, mathematischen Rätsel von einem mysteriösen Absender. Mathe-Genie Kenji ist von diesem Rätsel fasziniert und als er endlich die Lösung findet, ist die Welt völlig verändert.

Am nächsten Morgen berichten die Fernsehnachrichten von einem gesetzlosen Avatar in OZ. Kenji ist verblüfft als er sieht, dass es sein Avatar ist! Der unschuldige Kenji wird als OZ-Krimineller verleumdet, und bevor er überhaupt weiß, was los ist, wird er in eine Schlacht um das Schicksal und das Gleichgewicht der Welt gezogen. "Die ganze Familie wird helfen, jedwedes Problem zu lösen, das wir verursacht haben". Natsukis Oma gibt diese Anweisung und Kenji, Natsuki und Natsukis Verwandte tun sich zusammen, um zu versuchen, die Welt zu retten!
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