KRITIK

Soul Boy

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INHALT

Nairobi, Kenia. Der 14jährige Abila lebt mit seinen Eltern in Kibera, einen der größten Slums in Ost-Afrika. Eines morgens erblickt er seinen Vater krank in der Ecke seines kleinen Kiosk, den er im Slum betreibt. Jemand habe seine Seele gestolen, entgegnet der Vater seinem Sohn auf Nachfrage und er möchte lieber allein gelassen werden. Vor dem Kiosk beschweren sich die ersten Kunden. Abila ist geschockt, muss aber etwas unternehmen. Zusammen mit der gleichaltrigen Shiku macht sich Abila auf den Weg, um heraus zu finden, was dem Vater fehlt. In Gesprächen mit seinen Freunden erfährt er, dass sein Vater seine Seele in den Fängen einer Hexe beim Spielen verloren hat. Abila will diesen Gerüchten keinen Glauben schenken, versucht aber, die Hexe zu finden, um seinen Vater zu befreien. In der dunkelsten Ecke des Slum macht er sie ausfindig.Und sie hat schon auf Abila gewartet, um ihn mit sieben Aufgaben durch den Mikrokosmos seines Slums zu schicken - und darüber hinaus....
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