KRITIK

Rotkäppchen-Verschwörung, Die

Rotkäppchen-Verschwörung, Die Märchen lehren uns, dass man seinen Augen niemals trauen darf. Großmutter hat plötzlich so große Hände und ist ganz behaart? Tja, liegt vielleicht daran, dass unter ihrer Haube tatsächlich der große böse Wolf steckt und auf das Rotkäppchen lauert. Was wiederum heute jedes Kind zu wissen glaubt. Aber Vorsicht: Die ganze Wahrheit über diesen Fall haben auch die Gebrüder Grimm nicht erzählt. Die erfährt man erst jetzt, im Debüt-Animationsfilm des neuen Kanbar Studios, der im fröhlichsten Kriminal-Stil aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, was wirklich im Bett der Großmama geschah.

Als Aufhänger dienen dem Trickser-Team die Umtriebe eines Backwaren-Banditen, der die Plätzchen-Rezepte unbescholtener Wald-Bürger stiehlt – doch dahinter lauert eine noch viel unheimlichere Verschwörung, aus der Regisseur Core Edwards eine vor amüsanten Anspielungen und Ideen berstende „Es war einmal“-Parodie zaubert.



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INHALT

Blaulicht und Polizeiabsperrungen vor dem Haus der Großmutter! Star-Ermittler Nicky Flippers und Polizei-Chief Grizzly ermitteln zunächst wegen Ruhestörung. Die Verdächtigen: Rotkäppchen, ein sarkastischer Wolf, ein tumber Holzfäller und schließlich auch Großmutter selbst. Doch neben der Ruhestörung werden schnell noch weitere Straftaten aufgelistet: Hausfriedensbruch, Einbruch, übermäßiger Hunger und und und.
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