KRITIK

Ricky Bobby – König der Rennfahrer

Ricky Bobby - König der Rennfahrer



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Ricky Bobby hat den Bleifuss von seinem Vater geerbt. Dessen Lebensmotto „Wenn Du nicht der Erste bist, bist Du das Letzte!“ wurde dem kleinen Bobby immer und immer wieder eingeimpft. Nachdem sein Vater die Familie verlassen hatte, gab es für Bobby nur das eine Ziel: eines Tages ein gefeierter und erfolgreicher Rennfahrer zu werden. Ein Traum, der wahr werden sollte. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere ist er der unangefochtene Star der NASCAR-Rennserie. Sponsoren reißen sich um das Gesicht des selbstbewussten American Hero, Medien und Fans liegen ihm zu Füßen. Rickys Privatleben verläuft gleichfalls beängstigend nahe an der Perfektion. Nicht nur, dass er eine Schönheitskönigin zur Frau hat, auch seine beiden Söhne erfüllen ihn mit Stolz.

Doch bald schon legt sich ein Schatten über die Heile Welt-Glückseligkeit. Ein Franzose schickt sich an, Rickys Siegesserie zu beenden. Der eitle, überhebliche – politisch nicht wirklich korrekt – schwule (!) Formel 1-Pilot Jean Girard (Sacha Baron Cohen) übernimmt die dramaturgisch notwendige Rolle des großen Kontrahenten.
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