KRITIK

[Rec]

[Rec] Es ist eine simple, aber wirkungsvolle Geschichte, die die Regisseure Jaume Balagueró und Paco Plaza hier erzählen: Angela berichtet für einen lokalen Sender über Menschen auf Nachtarbeit. Für die aktuelle Sendung besucht sie eine Feuerwache und wartet zusammen mit ihrem Kameramann Pablo ungeduldig auf einen Notruf. Als der erfolgt, findet sie sich allerdings binnen kurzer Zeit in einem Reality-TV der unheimlicheren Art wieder. Das Gebäude, zu dem die Feuerwehr ausrückt, wird unversehens unter Quarantäne gestellt. Angela und Pablo sind mit den übrigen Bewohnern eingesperrt und von jeglichen Außenweltinformationen abgeschnitten.

Ähnlich wie in „Cloverfield“ erlebt man den folgenden Zombie-Splatter-Alptraum ausschließlich aus subjektiver Kameraperspektive, was soliden Schrecken verursacht. In Kürze kommt bei uns das US-Remake dieses spanischen Horrorfilms unter dem Titel „Quarantine“ ins Kino, der aber das Original wie üblich nicht überbieten dürfte.



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INHALT

Ein Reporterteam macht einen Beitrag über einen Feuerwehrzug in Barcelona. Zunächst scheint es ein ruhiger Abend auf der Wache zu werden. Auch der erste Notruf beordert die Mannschaft nur in ein Wohnhaus, in dem sich eine alte Dame eingeschlossen hat. Doch entwickelt sich der Einsatz zum Horrortrip, bei dem jeder Beteiligte ums nackte Überleben kämpfen muss.
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