KRITIK

Nokan – Die Kunst des Ausklangs

Nokan - Die Kunst des Ausklangs



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INHALT

Als das Orchester des Cellisten Daigo aufgelöst wird, zieht er mit seiner Frau zurück in die ländliche Heimat im Norden Japans. Auf der Suche nach einem neuen Job entdeckt er die Anzeige eines auf "Abreisen" spezialisierten Unternehmens. Dessen Chef eröffnet Daigo seine Aufgabe: Er soll die Leichen Verstorbener nach altem Ritual für die Bestattung vorbereiten. Daigo ist zunächst entsetzt, erkennt aber allmählich die Schönheit und den Trost der altehrwürdigen Zeremonien, mit der vor den Augen der meist zerstrittenen Angehörigen Tote ihre Anmut und Würde wiedererhalten. Seine über den neuen Job ihres Mannes wenig beeindruckte Frau stellt ihn vor eine schwierige Wahl ...
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