KRITIK

Morgen Findus wird´s was geben

Morgen Findus wird´s was geben Ja, ist denn schon Weihnachten? Kaum hat sich der November ins Kalenderblatt geschlichen, tummeln sich die Adventsfilme im Kino. Und so kann man die schon Ende August gekauften Dominosteine mit in „Santa Clause 3“ nehmen oder aber die Spekulatiuskekse aus dem letzten Jahr in den dritten „Pettersson & Findus“-Streich, der exakt vier Jahre nach dem letzten Teil auf die Leinwand kommt.

Wie schon in den ersten beiden Filmen aus dem Holzhaus-Universum des schwedischen Kinderbuchautors Sven Nordquist geht es auch hier wieder behaglich, gemütlich und manchmal sogar betulich zu. Keinerlei Neuartigkeit trübt das wohlige Gefühl des Bewährten, abgesehen natürlich vom weihnachtlichen Setting der Erzählung.
Da dreht sich alles um den Weihnachtsmann, den der grünbehoste Kater Findus endlich kennenlernen will. Erfinder Pettersson versucht verzweifelt, einen automatischen Rauschebartträger zusammenzubasteln, um seine Schmusekatze nicht zu enttäuschen. Abe am Ende kommt natürlich alles beträchtlich anders.

Unter den bisherigen „Findus“-Teilen ist dieser hier der schwächste, aber für Fans ist er immer noch nett – und sei es auch nur wegen der winzigen Mukla-Trolle, die, nur sichtbar für Findus, wie eh und je durchs Bild geistern.



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INHALT

Der Kater Findus will, dass der Weihnachtsmann auch zu ihm kommt. Da Pettersson diesen nicht selbst spielen kann, baut er einen mechanischen Weihnachtsmann.
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