KRITIK

Miral

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Miral wächst behütet im Dar-Al-Tifl-Institut in Ostjerusalem auf. In der Woche steht sie unter der Obhut der berühmten Lehrerin und Gründerin der Schule Hind, die Wochenenden verbringt sie nach dem Suizid der Mutter mit ihrem liebevollen Vater. Als sie sich während der ersten Intifada in einen politischen Aktivisten verliebt, gerät ihr geordnetes Weltbild ins Wanken und sie bald ins Visier der Israelis.
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