KRITIK

Merry Christmas

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Weihnachten 1914: Deutsche, französische und schottische Soldaten stellen die Kampfhandlungen in den verschlammten Schützengräben an der Westfront für wenige Tage ein, begehen gemeinsam das Weihnachtsfest, bergen und begraben ihre Toten und gewähren sich gegenseitig Unterschlupf. Der vage Ansatz der Fraternisierung wird von den Generalen unter Strafandrohung unterbunden.
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Eure Kritiken zu Merry Christmas

  1. Detlef74

    Der Film fängt gut an, ganz Hollywood-like, doch er kommt leider nicht ohne die zum Teil doch sehr konstruiert wirkende europ. Tiefe aus. Den Höhepunkt erreicht diese Gefühlsduselei im Auftritt vom deutschen Hollywood-Export Diane Krüger, wie sie so auf dem Feld steht in ihrem dünnen Hemdchen. Nein, dass geht es bergab. Nur die gutens schaup. Leistungen verhindern schlimmeres.

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