KRITIK

Meine Mutter mein Bruder und ich!

Meine Mutter mein Bruder und ich!



Ähnliche Beiträge:

INHALT

Der 23-jährige armenisch-stämmige Areg lebt seit 10 Jahren in Regensburg und wartet auf ein dauerhaftes Bleiberecht. Während die Amtsmühlen langsam mahlen, dreht Areg, der auf die Münchner Filmhochschule gehen möchte, einen Kurzfilm. Allerdings macht ihm dabei seine verwitwete Mutter Maria einige Schwierigkeiten. Die diabeteskranke Frau scheint unbelehrbar und hat nicht wirklich Interesse daran sich zu integrieren. Und so wird auch Areg zwischen den verschiedenen Kulturen aufgerieben.
Dieser Beitrag wurde unter Kritik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kritik schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*