KRITIK

Max Manus

Max Manus



Ähnliche Beiträge:

INHALT

Max Manus (1914–1996) ist der wohl berühmteste Widerstandskämpfer Norwegens. In diesem Biopic geht es um den Zeitraum 9. April 1940, als die Deutschen Norwegen überfielen, bis Ende der Besatzung am 8. Mai 1945. Der junge Max Manus schließt sich früh dem Widerstand an. Die so genannte Rognes-Organisation sammelt Waffen und druckt Flugblätter, um die norwegische Bevölkerung gegen die deutsche Besatzungsmacht zu mobilisieren. Manus ist kein Intellektueller, sondern ein furchtloser Haudegen, kaltblütig, spontan und unvorsichtig. Als die Gruppe auffliegt und die Gestapo Manus in seiner Wohnung verhaften will, springt er einfach aus dem Fenster im dritten Stock, um der Folter zu entgehen. Schwer verletzt kommt er ins Krankenhaus, und wieder gelingt ihm die Flucht. Da ist Manus längst zur Legende geworden.

Auf abenteuerlichen Wegen gelangt er nach Schottland. Hier trifft er seinen Freund Gregers Gram wieder und absolviert bei den Alliierten eine paramilitärische Ausbildung. Zurück in Norwegen, werden die Freunde im März 1943 mit einer heiklen Mission betraut: Manus und Gram sollen im schwer bewachten Hafen von Oslo die Versorgungsschiffe der Deutschen versenken. Die spektakulären Erfolge der Untergrundkämpfer treiben den Gestapo-Chef Siegfried Fehmer, einen jungen, skrupellosen Karrieristen, zur Weißglut. Immer enger zieht er den Ring um Manus.
Dieser Beitrag wurde unter Kritik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kritik schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*