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Mathilde – Eine große Liebe

Mathilde - Eine große Liebe



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INHALT

Im Januar 1917 werden fünf französische Soldaten auf dem Schlachtfeld in den sicheren Tod geschickt, weil sie sich selbst verstümmelt haben, um dem Wahnsinn des Krieges zu entfliehen. Einer der Fünf ist Manech, Verlobter von Mathilde, die nicht wahr haben will, dass ihr Geliebter tot sein soll. Sie schickt einen Detektiv aus, der die Wahrheit entschlüsseln soll, und macht sich gleichzeitig selbst auf den Weg, Manech zu finden.
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Eure Kritiken zu Mathilde – Eine große Liebe

  1. Twickers

    knallharte Romantik mit fantastischer WirklichkeitGebt Audrey Tautou eine Kiste mit Gegenständen, die nicht ihr gehören und sie wird uns wundersame Geschichten zu berichten wissen.

    Wunderschöne Landschaftsaufnahmen, realistische Szenerien und Darsteller, die samt und sonders zu glänzen wissen. Liebe und Krieg, zwei Themen, die beide mit schonungsloser Ehrlichkeit verfolgt werden. Grade hier liegt die Stärke Jeunets. Extreme Situationen und ehrliche Gefühle.

    Irgendwann fällt es jemandem mit Abneigung gegen romanische Sprachen vielleicht schwer all den Namen zu folgen und alles auf Anhieb richtig zuzuordnen, doch verliert sich der Film nie zwischen den Personen, der rote Faden – die Suche nach Manech – bleibt immer in Sichtweite. Wunderbare Erzählstrukturen greifen hier ineinander. Die Schicksale der anderen Soldaten sind aber nicht weniger ergreifend und werden mit ebenso viel Gefühl für Tragik widergegeben.

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