KRITIK

Maria am Wasser

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INHALT

Sommer 1983 in Sachsen. Ein Panzer fährt mit vier Kindern des Waisenhauses "Frohe Zukunft" durch die Elbe. Der Ausflug endet für alle Kinder tödlich, da der Panzer sinkt. 22 Jahre später kehrt der Orgelbauer Marcus Lenk in sein Heimatdorf Neusorge zurück und behauptet, eines der Kinder zu sein. Marcus ist perplex: Niemand erkennt ihn wieder. Während Marcus im Folgenden versucht, die Anerkennung von seiner Mutter und seinem Vater zu gewinnen, verliebt er sich nicht nur in die Tschechin Alena, die in dem Ort auf der Suche nach ihrem Sohn, sondern das ganze Dorf scheint langsam aus einer Lethargie zu erwachen, deren Ursache in der unglücksvollen Vergangenheit zu liegen scheint.
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