KRITIK

Mad Hot Ballroom

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INHALT

Die Organisation „American Ballroom Theatre“ begann 1994 damit, in New Yorker Schulen den Gesellschaftstanz als Mittel zur Persönlichkeitsstärkung zu etablieren. Denn „Tanz kann Euer Leben verändern!“, so die Meinung der Pädagogen. Das Programm „Dancing Classrooms“ verfolgt dabei den Zweck, Schulkindern im Alter von acht bis elf Jahren binnen zehn Wochen lateinamerikanische Standardtänze beizubringen; wer sich als talentiert erweist, darf danach in einem Team gegen andere Schulen antreten und sich in mehreren Ausscheidungswettbewerben für das große Tanzfinale qualifizieren. In den so genannten Rainbow-Teammatches tritt jeweils ein Paar in den Tänzen Merengue, Rumba, Tango, Swing und Foxtrott an, um zum Gesamtergebnis beizutragen. Von den ersten unbeholfenen Trainingsstunden bis zum großen New York Contest mit den neun besten Schulen begleitet Regisseurin Marilyn Agrelo drei Teams und kompiliert ihre Eindrücke zu der Dokumentation „Mad Hot Ballroom“.
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