KRITIK

London Nights

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INHALT

Wie oft kann man sich verlieren und wieder finden? Drei junge Menschen, ein lockiger Spanier, eine bildhübsche Belgierin, ein geheimnisvoller Fremder suchen in Londons vibrierender Musikszene nach dem Vater, dem schönsten Liebeslied, dem Mann, der Frau fürs Leben... Vera ist aus Belgien nach London gekommen, um ihre letzte Liebe zu vergessen. Axl aus Madrid sucht dort seinen Vater. Beide haben in einem Haus voller Künstler im hippen Osten der Stadt Unterschlupf gefunden, wo junge Leute von überall Musik machen und verrückte Parties feiern. Als Vera ein zärtlicher Fremder, der Röntgen-Mann begegnet, stellt sie ihm eine Bedingung: Keiner darf wissen, wer der andere ist - eine Romanze nur von Verabredung zu Verabredung. Aber sie hat die Rechnung ohne ihr Herz gemacht.

Wie soll sie den Fremden wiederfinden, als die letzte Verabredung platzt? Und was ist mit Axl, der jeden Morgen erstaunt in einem anderen Bett aufwacht?
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