KRITIK

letzte Schweigen, Das

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Sommer 2009, fünf Tage, in einer deutschen Stadt, am idyllischen Rand: Das 13-jährige Mädchen Sinikka verschwindet und zwar an genau an jener Stelle, an der vor 23 Jahren ein junges Mädchen ermordet wurde. Sinikkas Eltern sind verzweifelt, das Warten wird für sie zu einer Tortur. Dass wieder ein Kind verschwunden ist, bringt bei der Mutter des damals ermordeten Mädchen alles wieder zum Vorschein, die Angst, die Verzweiflung, die machtlose Wut.
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