KRITIK

Kiss and Kill

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Ein Urlaub in Südfrankreich mit ihren Eltern soll Jen Kornfeldt helfen, eine Pechsträhne hinter sich zu lassen. Und siehe da, sie lernt den attraktiven, charmanten, humorvollen und weltgewandten Spencer Aimes kennen. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch erst als das Paar in sein Traumhaus eingezogen ist, erfährt Jen am Morgen des 30. Geburtstags von Spencer, wer ihr Mann wirklich ist: ein ehemaliger Topkiller, auf den selbst die besten Hitmen angesetzt sind - und das seit Jahren: Buchstäblich jeder aus ihrem Bekanntenkreis könnte dazugehören.
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