KRITIK

Kindergarten Daddy, Der

Kindergarten Daddy, Der Lang, lang ist’s her. Nach diversen Flops feiert (Ex-)Star Eddie Murphy, Ikone des Komödienfachs in den 80ern, sein Comeback an den amerikanischen Kinokassen. Die muntere Familienkomödie mit dem Originaltitel Daddy Day Care spielte allein in den USA 100 Millionen Dollar ein und dürfte auch den deutschen Kinogänger amüsieren. Das Rezept: Männer hüten Kleinkinder.
Zum Glück, denn die letzten Eddie Murphy Komödien „Showtime“ und „I-Spy“ floppten an der Kinokasse, vom Science-Fiction-Klamauk „Pluto Nash“ ganz zu schweigen. Nun ist der Mister Beverly Hills Cop nach Dr. Dolittle 2 und Shrek endlich wieder erfolgreich zurück in den Kinos.
Über den Kindergarten Daddy selbst gibt es nicht viel zu erzählen, denn dass die Story nicht sonderlich einfallsreich und tiefgründig ist, war bereits vorab klar. So zählt auch bei dieser Komödie wieder nur: Bringt sie mich zum Lachen, oder nicht? Daddy Day Care schafft sicherlich ein kurzweiliges Vergnügen und platziert auch ein paar gekonnte Lacher, doch im Großen und Ganzen kann der Film nicht wirklich überzeugen.



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INHALT

Nachdem die Werbe-Spezialisten Charlie und Phil fristlos gefeuert werden und aufgrund der miesen Wirtschaftslage auch keinen neuen Job finden, müssen sie sich auf völlig neuem Gebiet bewähren: Während die Frauen das Geldverdienen übernehmen, sorgen die beiden Herren der Schöpfung für Haushalt – und Kinder. Obgleich das eher schlecht als recht gelingt, entdecken die Männer darin schon bald ihre große Chance: Sie eröffnen in Charlies Haus ihren eigenen Kindergarten!
Zahlreiche Mütter melden ihre lieben (und machmal auch nicht ganz so lieben) Kleinen bei den Nachwuchs-Kindergärtnern an. Denn die „Daddy Day Care“-Kita ist die preisgünstige Alternative zur snobistischen Vorschule der „Chapman Academy“, in der die biestige Rektorin Mrs. Harridan ein strenges Regiment führt und Vierjährige in Uniformen bereits eine dritte Fremdsprache pauken müssen.
Doch viele Kinder bedeuten auch viel Trouble: Charlie und Phil versinken während der ersten Tagen im Kinder-Chaos. Wer hätte gedacht, dass ein knappes Dutzend Vierjähriger für so viel Randale sorgen kann? Erst nach einer ganzen Weile und mit Hilfe des kauzigen Kindskopfs Marvin (STEVE ZAHN) bringen die Möchtegern-Erzieher ein System in ihre ungewöhnliche Erziehungsanstalt – wenn auch nach ganz und gar unkonventioneller Methode, die sowohl Kiddys als auch Daddys zufrieden stellt.
Doch die Rechnung haben sie ohne Rektorin Harridan gemacht: Denn die hat noch ein paar wirklich miese Tricks im Kampf gegen die unliebsame Konkurrenz auf Lager und stellt die strapazierten Nerven der Kindergarten-Daddies auf eine harte Probe ...
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Eure Kritiken zu Kindergarten Daddy, Der

  1. Cindy

    Eine nette SonntagsmittagablenkungHallo, ein tolles Design habt ihr da… Glückwunsch.. Kindergarten Daddy habe ich mir am Sonntagmittag mit meiner kleinen Nichte angesehen. Sie hat sehr gelacht, ich habe mich amüsiert. Sicher gibt es bessere Filme, doch was soll man im Moment sich mit seiner Nihcte bloss anschauen???

  2. Tröte

    NettHallo, schöne Seite, bin hier zum ersten Mal. Den Eddie Murphy habe ich mir am Wochenende angetan. Ich fand ihn empfehlenswert. Habe einige Male echt gelacht… Also ruhig anschauen…

  3. marilyn

    ein kinderfilmder film ist niedlich, wenn man ihn neben einem kind sieht, oder einfach seine eigenen kinderaugen wieder öffnet. der herr murphy ist schließlich ein schauspieler, und endlich hat er mal ’n schönes drehbuch gelesen.

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