KRITIK

Karger

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INHALT

Mittdreißiger Karger malocht in einem Stahlwerk. Der Kleinstadtcowboy, der seine Heimat noch nie verlassen hat, fühlt sich in einer der letzten Männerbastionen sicher vor allen Abschieden des Lebens. Als er am Tag der Scheidung seiner Frau Sabine noch einmal näherkommt, missversteht er das als Neuanfang für sie beide und Tochter Clara. Kaum hat der Stellenabbau seinen Arbeitsplatz vernichtet, gerät er in ein Vakuum, aus dem auch die überstürzte Beziehung zu Ulrike nicht herausführt.
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