KRITIK

Junebug

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INHALT

Die Kunsthändlerin Madeleine verliebt sich bei einer Ausstellung auf den ersten Blick in den smarten George. Die Enddreißigerin ist ein Kind der Großstadt, was man von ihrem etwas jüngeren Partner nicht sagen kann. Aufgewachsen im ländlichen North Carolina hat er sich jedoch an das Leben in der Metropole angepasst, so dass er nicht negativ als Landei auffällt. Die beiden heiraten. Madeleine muss beruflich nach North Carolina, um dort das provinzielle Maler-Genie David Wark dazu zu überreden, bei ihrer Agentur einen Exklusivvertrag zu unterschreiben. Diese Reise verbinden die jung Verheirateten mit einem Besuch bei Georges Eltern, die er schon längere Zeit nicht mehr gesehen hat.

Madeleine ist nervös und unsicher, ob Mutter Peg, Vater Eugene sowie Georges Bruder Johnny und dessen hochschwangere Frau Ashley sie als neues Familienmitglied akzeptieren werden. Ihre Befürchtungen bestätigen sich. Auch wenn die Familie Johnsten es nicht beabsichtigt und sich Mühe gibt, prallen hier zwei Welten relativ unsanft aufeinander...
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