KRITIK

James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag

James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag



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INHALT

40 Jahre und kein bisschen leide: In einer Undercover-Aktion für die britische Krone ist James Bond mitten in einen Konflikt zwischen Nord- und Südkorea geraten. Als er mit der Lizens zum Töten den Sohn eines Generals zur Strecke bringt, wird er verhaftet und 14 Monate einer schweren Folter in einem nordkoreanischen Gefängnis ausgesetzt.
Durch einen Austausch wieder auf freien Fuß, macht er sich auf die Suche nach dem eigentlichen Verräter. Seine Reise führt ihn von Hong Kong über Kuba bis nach Island. Dort trifft er in einem prächtigen Eispalast auf den wohlhabenden Gustav Graves, der seine neue Erfindung, einen starken Laser aus dem Weltall, vorstellt und damit natürlich nicht nur Gutes im Schilde führt.
Unterstützt von der attraktiven Amerikanerin Jinx und der unterkühlten britischen Agentin Miranda Frost kommt Bond den zerstörerischen Plänen von Graves auf die Schliche...
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