KRITIK

Ich und Orson Welles

Ich und Orson Welles



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INHALT

Manhattan in den 1930er Jahren. Der Theatre District zwischen der 40sten und 54sten Straße erlebt seine Hochzeit. Einer der schillerndsten Stars dieser Zeit ist Orson Welles - Schauspieler, Regisseur, Visionär und Gründer des legendären Mercury Theatre. Auch der junge Richard träumt von einer Karriere am Broadway und ergattert durch einen glücklichen Zufall eine kleine Rolle in dem Stück "Julius Caesar" von William Shakespeare, dessen Premiere Welles gerade vorbereitet. Doch der geniale wie herrische Orson Welles führt ein hartes Regiment auf und hinter der Bühne und verfolgt seine künstlerischen Ziele gnadenlos. Neid, Missgunst und Konkurrenzkämpfe beherrschen den Probenalltag. Als sich Richard auch noch in die ehrgeizige Regieassistentin Sonja Jones verliebt, wird er unwissentlich zum Rivalen des genialen Multitalents.
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