KRITIK

Good Bye, Lenin!

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INHALT

August 1978, Deutsche Demokratische Republik. Der elfjährige Alex verfolgt im Fernsehen gespannt den Start der Rakete Sojus 31. Mit an Bord befindet sich Sigmund Jähn, ein Bürger der DDR. An diesem für das Land historischen Tag, erfährt Alex´ Mutter Christiane, eine überzeugte Sozialistin, dass ihr Mann bei einer Dienstreise im Westen geblieben ist.
Zeitsprung. Elf Jahre später. Im Herbst 1989 sind die letzten Tage der Deutschen Demokratischen Republik gezählt. Die Bürger feiern noch das 40-jährige Bestehen des Landes, doch immer öfter kommt es zu Demonstrationen. Alex´ Mutter, die sich auf den Weg zu einer Auszeichnung befindet, entdeckt ihren Sohn bei einer Demonstration und erleidet einen Herzinfarkt. Acht Monate vergehen, in denen die überzeugte Sozialistin den Untergangs ihres Landes "verschläft".
Als sie aus den Koma erwacht, wird ihr befohlen, eine strenge Bettruhe einzuhalten und jegliche Aufregung zu vermeiden. Da Alex und auch seine Schwester Ariane nicht noch einen Verlust erleben möchten, bauen sie um die Mutter eine Scheinwelt auf - so, wie es in der Zeit vor ihrem Infarkt in der alten DDR ausgesehen hat.
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Eure Kritiken zu Good Bye, Lenin!

  1. Die Ärzte

    der miserabelste film den ich je gesehen habe , hab ihn 2x gesehen und bin 2x eingeschlafen der einzige höhepunkt Daniel Brühl!

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