KRITIK

Ghostwriter, Der

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Nach dem mysteriösen Ableben des ursprünglichen Autoren wird ein renommierter Ghostwriter engagiert, das Verfassen der Memoiren des ehemaligen britischen Premierministers Adam Lang zu übernehmen. Dazu erhält er das ursprüngliche, in seinen Augen unbrauchbare Manuskript und exklusive Sessions mit Lang, der sich mit seiner Entourage, darunter Ehefrau Ruth und Assistentin Amelia, in der Villa eines Mäzens auf Marthas Vineyard befindet. In die ohnehin angespannte Atmosphäre platzt die Nachricht, dass Lang gemeinsame Sache mit der CIA gemacht haben soll. Der Ghostwriter sticht in ein Wespennest und ist sich schnell seines Lebens nicht mehr sicher.
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Eure Kritiken zu Ghostwriter, Der

  1. nico

    Sehenswerter Thriller ohne „big bang“. Man begleitet den „Ghoswriter“ im Subtext durch die Geschichte Tony Blairs mit den Augen Polanskis. Ein recht recht „britische“ Thrillerathmosphäre (sehr eindrucksvolle Bilder in durchgehend verregnetem Szenario) mit einem hervorragenden Ewan McGregor. Einige Fragen (zur Dramaturgie) bleiben dennoch offen..
    Dennoch: Lohnt sich!

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