KRITIK

Garfield 2

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INHALT

Während Garfield daheim nach Kräften die Heiratsabsichten seines Herrchens Jon Arbuckle sabotiert, lebt im fernen England ein blaublütiger Kater namens Prinz das Leben eines solchen. Prinz gleicht seinem amerikanischen Artverwandten nicht nur aufs Haar, sondern teilt auch die meisten seiner Gewohnheiten, die allerdings durch seinen herrschaftlichen Standesdünkel eine andere Einfärbung erfahren.

Garfield reist als blinder Passagier nach London, wo Jon seiner angebeteten Veterinärin Liz den längst überfälligen Heiratsantrag machen will, und klappert mit Haushund Odie die üblichen Sehenswürdigkeiten ab. Zur selben Zeit erbt Prinz das Vermögen seiner adligen Besitzerin und avanciert damit zum Todfeind des nächsten menschlichen Erbfolgers Lord Dargis. Schließlich kommt es, wie es kommen muss: Dargis schickt seinen tierischen Widersacher bei nächster Gelegenheit Richtung offene See, startet anschließend eine heuchlerische Suchaktion und erhält statt des Vermissten den verdutzten Garfield als königlichen Hausherrn zurück. Der echte Prinz lernt derweil in Gesellschaft von Jon und Odie ein Gericht namens Lasagne kennen.
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