KRITIK

Freischütz, Der

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Nach der gleichnamigen Oper von Carl Maria von Weber. Der junge Jäger Max liebt Agathe, die Tochter des Erbförsters Kuno. Allerdings muss er bei einem "Probeschuss" erst seine Eignung als Erbe und Schwiegersohn unter Beweis stellen. So will es ein alter Brauch. Doch das Jägerglück hat Max verlassen, er trifft mit keinem Schuss mehr. In seiner Not lässt er sich von seinem zwielichtigen Kameraden Kaspar überzeugen, dass nur noch schwarze Magie und dunkle Mächte ihm helfen können.
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