KRITIK

Fast Food Nation

Fast Food Nation



Ähnliche Beiträge:

INHALT

Don Henderson, Marketing-Chef einer Burgerkette, sieht sich mit Koli-Bakterien in den Hamburgern seines Arbeitgebers konfrontiert. Um die Sache zu klären, begibt er sich auf eine Recherche-Reise in den mittleren Westen, von wo das Fleisch für die Burger stammt. Was er dort sieht, macht ihn fassungslos. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Sachbuch von Eric Schlosser.
Dieser Beitrag wurde unter Kritik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eure Kritiken zu Fast Food Nation

  1. Colonia

    Was war das denn?! Hat irgend einer der Kritiker, die den Film in hohen Tönen lobten, den Film gesehen? Und wie zum Teufel hat Richard Linklater die ganzen Stars dazu gebracht, in diesem Schülertheaterfilmchen mitzuwirken?
     
    „Fast Food Nation“ ist handwarmes Wasser auf die Mühlen derjenigen, die Independent-Filme per se erstmal ziemlich doof finden, am liebsten Burger essen und der beste Beweis dafür, dass man Filmemachen verlernen kann. War es doch Richard Linklater, der die wunderschönen „Before Sunset“ und „Before Sunrise“ gemacht hatte (Drehbuch und Regie).
     
    Die penetrant erhobenen Zeigefinger dutzender Hände gehen genauso wenig wie furchtbar schlechte Dialoge (die können auch im O-Ton nur wenig stimmiger sein), eine Klein-Lieschen-Dramaturgie und Welches-Problem-können-wir-denn-noch-in-die Story-packen-Strategie.
     
    Sauschlecht.

Kritik schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*