KRITIK

ewige Gärtner, Der

ewige Gärtner, Der



Ähnliche Beiträge:

INHALT

Im kenianischen Hinterland wird die übel zugerichtete Leiche der britischen Politaktivistin Tessa Quayle aufgefunden. Nach offizieller Lesart der Behörden wurde sie Opfer einer Beziehungstat. Vom vermeintlichen Mörder, dem Geliebten Tessas, einem kenianischen Arzt, mit dem sie die Armenviertel des Landes bereiste, fehlt jede Spur. Tessas hinterbliebener Ehemann, der UN-Mitarbeiter Justin Quayle, leidet gleich doppelt: zum einen unter dem Tod seiner geliebten Frau, zum anderen unter der Vorstellung, dass sie ihn betrogen hat. Bald findet er jedoch heraus, dass es sich bei dem, was Tessa ihm verschwieg, nicht um eine Affäre handelte, sondern um ein skandalöses Verbrechen, dem sie auf der Spur war. Kurz nachdem Justin erfährt, dass der mutmaßliche Liebhaber Tessas schwul ist, wird auch dessen entsetzlich zugerichtete Leiche gefunden. Justin, der im Gegensatz zu seiner Frau bislang immer zu denen gehörte, die wegsahen und im Zweifel den bequemeren Weg wählten, fängt nun an, auf eigene Faust nachzuforschen. Statt sich in sein Hobby, die Gärtnerei, zu flüchten, fliegt er kreuz und quer durch die Welt, nach Deutschland, England und zurück nach Afrika, um das aufzudecken, was ein global agierendes Pharma-Unternehmen mit aller Macht und Gewalt vertuschen möchte: Offensichtlich wurde ein unausgereiftes, überteuertes AIDS-Medikament an der afrikanischen Bevölkerung getestet – ohne deren Wissen und mit verheerenden Folgen.
Dieser Beitrag wurde unter Kritik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kritik schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*