KRITIK

Es begann im September

Es begann im September Das Gespann Winona Ryder/Richard Gere funktioniert für diesen Film wunderbar. Regisseurin Joan Chen hat mit ihrem Kinodebüt einen Film inszeniert, der humorvoll ist, aber auch seine ernsten Seiten hat. Die Wandlung von Will Keane vom Lebemann zum liebenden Mann wird von Richard Gere glaubhaft dargestellt, auch Winona Ryder passt in ihre Rolle der zunächst naiven, dann aber vom Schicksal gezeichneten Charlotte. Die Nebencharaktere sind ebenfalls gut gezeichnet. Der Film, der ein enormes Kitschpotential besitzt, schrammt allerdings nur knapp am totalen „Kitsch-Out“ vorbei. Obwohl das Ende von Anfang an vorhersehbar ist, mag man im Verlauf hoffen, dass es nicht so kommt. Und man wird enttäuscht. Ein bisschen mehr Tiefgang hätte dem Film dabei nicht geschadet. Carsten Jaehner



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INHALT

Will Keane besitzt ein In-Restaurant und sieht gut aus, was ihm erhebliche Vorteile in Bezug auf die Damenwelt verschafft. Er hat viele Affären, ist aber nicht dazu fähig, wirklich zu lieben und eine ernsthafte Beziehung einzugehen. Über eine alte Bekannte lernt er deren 22jährige Enkeltochter Charlotte kennen, die gerade in seinem Restaurant ihren Geburtstag feiert. Mit ihr ist auf einmal alles anders. Aber auch sie will er nach einer Zeit wieder abblitzen lassen. Als sie ihm eröffnet, dass sie nicht mehr lange zu leben hat, und auch nur den Moment will, da sie keine Zukunft hat, steht er vor Problemen, die für ihn scheinbar unlösbar sind. Nach einer zwischenzeitlichen Trennung im Streit merkt Will, dass er sie nicht vergessen kann und sich in sie verliebt hat. Er beginnt, mit allen Mitteln um ihr Leben zu kämpfen.
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