KRITIK

entsorgte Vater, Der

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Seit mehr als fünf Jahren durchlebt der Regisseur und Produzent Douglas Wolfsperger eine besondere Spielart des Rosenkriegs getrennt lebender Eltern: Nach der Trennung setzt die ehemalige Lebensgefährtin alles daran, den Kontakt zwischen Vater und Tochter zu boykottieren, bis ihm schließlich der Kontakt zu seiner eigenen Tochter per Gerichtsentscheid verwehrt wird. Anstatt sich um eine Vermittlung zwischen den Parteien zum Wohle des Kindes zu bemühen, hat das Gericht angeordnet, dass sich der Vater von der Tochter verabschieden soll. Da die juristischen Mittel ausgeschöpft sind, entschließt sich Wolfsperger durch einen Film auf diese "Missachtung des Menschenrechts auf Familienleben" in Deutschland aufmerksam zu machen, die wiederholt vom Europäischen Gerichtshof moniert wurde.
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